Verbandsgemeinde Altenahr

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Màrtély

Mart Haus
Mart Haus

Die Gemeinde Màrtély ist eine Siedlung aus der Arpadenzeit. Ihr Name war ursprünglich Sankt Adrian Märtyrer. Aus dieser Benennung bildete sich die heutige Bezeichnung. Màrtély hat heute etwa 1300 Einwohner.

Heutzutage ist das Dorf nicht nur in Ungarn bekannt, da es von Frühjahr bis Herbst das Ziel vieler Urlauber und Touristen ist. Die Gemeinde liegt nur 10 km von Hodmezövasarhely entfernt am Theißufer. Màrtély bewahrt heute den Charakter eines alten Fischerdorfes. Die Mehrheit seiner Häuser ist im Stil der Volksarchitektur gebaut. Die in großer Zahl im Sommer eines jeden Jahres hier nistenden Störche bieten durch das Geklapper mit ihren Schnäbeln den Menschen eine Kulisse der besonderen Art.

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Neben dem toten Arm der Theiß, der ein beliebter Strandplatz ist, kann man sich mit der besonderen Flora und der reichen Tierwelt des Naturschutzgebietes vertraut machen. Màrtély ist außerdem ein beliebtes Paradies für Angler und Jäger. Das Gebiet ist bekannt für seinen Fischreichtum und seinen Reichtum an Rehen und Kleinwild.

Auch war die Gegend schon immer berühmt für ihre ausgezeichneten Pferde. Touren mit dem Pferdewagen bieten in Màrtély Abwechslung und Entspannung. Es lohnt sich auch die unberührte Welt durch Fahrradtouren zu erkunden. Auch die typisch ungarischen Gerichte bringen viele die schonmal dort waren ins schwärmen. Màrtély ist eine sehr sehenswerte Gemeinde, die vielen Überraschungen mit sich bringt, denn nach einem ungarischen Sprichwort findet man in Màrtély alles was dem Mund und Auge lieb ist. 

Die Partnerschaft der Verbandsgemeinde Altenahr mit der ungarischen Gemeinde Màrtély wird seit 1999 auch von dem Partnerschaftsverein "Màrtély - Verbandsgemeinde Altenahr e.V." gepflegt. Zweck der Vereins ist die Pflege der Freundschaft zwischen den Völkern, insbesondere die deutsch-ungarische Freundschaft. Vornehmlich wird dieser Zweck durch die Organisation von Austauschprogrammen, von Studienkreisen für Mitglieder und Freunde des Vereins, von Kultur- und Jugendveranstaltungen, durch Begegnungen von Organisationen der Vereine beider Gemeinden sowie durch die Unterbringung und Betreuung von Besuchern aus Màrtély verwirklicht.

Sint-Pieters-Leeuw

Der bekannte Rosengarten von Coloma
Schloß in Coloma
Schloß in Coloma

Die Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Sint-Pieters-Leeuw wurde im Jahre 2002 geschlossen. 

Sint-Pieters-Leeuw befindet sich mit den geographischen Koordinaten 50°46'N 04°14'E in der belgischen Provinz Flämisch-Brabant, in der Region Flandern. 

In unserer Partnergemeinde mit einer Gesamtfläche von 40,38 km² leben derzeit ca. 30.850 Einwohner.

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Brüssel im Hintergrund
Brüssel im Hintergrund

Über die Gemeindegrenze hinaus ist Sint-Pieters-Leeuw bekannt für seinen größten und schönsten Rosengarten Belgiens - Die sog. Rosengärten von Coloma. Auf einer Fläche von 2,2 ha sind 300.000 Rosen „ausgestellt“. Die 3.000 Rosenvarianten verteilen sich auf vier Gärten: einen Rosengarten in Rot und Weiß, einen flämischen Rosengarten, einen Garten mit alten Rosen. Der vierte Garten verführt in eine Reise durch die Rosenwelt der vier Kontinente. Seinen Namen verdankt der Rosengarten dem Schloss Coloma.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage Sint-Pieters-Leeuw.

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