Ville-Eifel-Weg
Dieser Hauptwanderweg des Eifelvereins durchquert die Eifel von Nord nach Süd.
Er erreicht in Altenahr das Ahrtal, führt über die Hocheifel mit dem höchsten Eifelberg, der „Hohe Acht“ (747 m), durchquert die zentrale Vulkaneifel mit ihren Maaren über Daun und Manderscheid, überquert kurz vor ihrer Mündung in die Mosel die Kyll und erreicht schließlich als Endpunkt Trier.
202 km Gesamtlänge
Auf den 202,7 Kilometern, die sich in neun Etappen von Brühl bis nach Trier teilen, werden alle Landschaftsformen der Eifel durchwandert. Den Anfang macht der Kottenforst, der vom schwach ausgeprägten Höhenzug der südlichen Ville abgelöst wird. Das Ahrtal mit seinen Weinbergen und steilen Pfaden befindet sich dann schon mitten in der Eifel. Weiter geht es durch einsame Wälder zur Hohen Acht (747 m), dem höchsten Berg der Eifel, und zum Nürburgring. Die nächsten Ziele sind die Dauner Maare und Manderscheid sowie das nahezu unbekannte Dreistal. In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, die im vierten Jahrhundert n. Chr. das Römische Reich regierte, endet dieser Weitwanderweg des Eifelvereins an der Porta Nigra.
Etappen
- Etappe: Brühl Bf. – Heimerzheim (19,7 km)
- Etappe: Heimerzheim – Rheinbach (16,7 km)
- Etappe: Rheinbach – Ahrbrück (24,5 km)
- Etappe: Ahrbrück – Nürburg (26,5 km)
- Etappe: Nürburg – Daun (23,7 km)
- Etappe: Daun – Manderscheid (23,5 km)
- Etappe: Manderscheid – Niederkail (19,7 km)
- Etappe: Niederkail – Naurath (24,8 km)
- Etappe: Naurath – Trier (23,4 km)
Streckenbeschreibung: Rheinbach - Ahrbrück (Ahr)
Beinahe schnurgerade geht es in den Rheinbacher Stadtwald wo sich der Ville-Eifel-Weg wieder vom E8 und vom Jakobsweg, der ebenfalls seit Flerzheim dabei ist, trennt.
Am Basaltkegel der Ruine Tomburg wird der Naturpark Kottenforst-Ville verlassen. Die nördlichen Ausläufer der Eifel sind erreicht. Durch einsame Wälder geht es über Hilberath und nahe vorbei an der Burg Vischel hinunter ins Tal am Vischelbach. Ab der Bachmündung bei Kreuzberg, mit der Burg hoch über dem Ort, folgt der Ville-Eifel-Weg der Ahr flussabwärts bis nach Altenburg.
Streckenbeschreibung: Ahrbrück (Ahr) - Nürburgring
Das enge, von kleinen Weinbergterrassen geprägte Ahrtal wird schon in Altenburg wieder verlassen. Zunächst geht es steil hinauf zur Schutzhütte am Hornberg, von dem sich ein weiter Ausblick ins tiefe Tal der Ahr und in die nördliche Eifel bietet. In einem Bogen kommt der Wanderweg zum Auschbachberg und steigt von da hinab nach Ahrbrück ins Kesselinger Bachtal.
Erneut geht es wieder den Berg hinauf, zu den einsamen Höhen zwischen Ahr und Nürburgring. An der Hohen Acht (747 m) erreicht der Ville-Eifel-Weg seinen höchsten Punkt. Der Parkplatz am "Brünnchen" ist der Beginn des Abschnitts der nahezu parallel zur Rennstrecke bis nach Nürburg führt. Nicht nur an Rennwochenenden herrscht auf dem Nürburgring ein reger Verkehr. An rennfreien Tagen sorgen vom Motorsport begeisterte Besucher, Renntaxis und Versuchsfahrzeuge der Autohersteller für einen hohen Lärmpegel.
Variante: In Kreuzberg an der Ahr fängt die Variante 2a an. Vor der Wallfahrtskapelle geht es hinauf nach Lind und weiter über den Laubachshof (am Liersbach) nach Schuld an der Ahr, die hier einen weiten Bogen macht. In einem langgezogenen Aufstieg geht es durch offenes Land über Winnerath und Reifferscheid hinab nach Adenau. Von Quiddelbach ist es dann nicht mehr weit bis zum Ort unter der Burg, die der Rennstrecke den Namen gab.
Streckenbeschreibung: Altenburg (Ahr) - Nürburgring
Das enge, von kleinen Weinbergterrassen geprägte Ahrtal wird schon in Altenburg wieder verlassen. Zunächst geht es steil hinauf zur Schutzhütte am Hornberg, von dem sich ein weiter Ausblick ins tiefe Tal der Ahr und in die nördliche Eifel bietet. In einem Bogen kommt der Wanderweg zum Auschsbachberg und steigt von da hinab nach Ahrbrück ins Kesselinger Bachtal.
Erneut geht es wieder den Berg hinauf, zu den einsamen Höhen zwischen Ahr und Nürburgring. An der Hohen Acht (747 m) erreicht der Karl-Kaufmann-Weg seinen höchsten Punkt. Der Parkplatz am "Brünnchen" ist der Beginn des Abschnitts der nahezu paralell zur Rennstrecke bis nach Nürburg führt. Nicht nur an Rennwochenenden herrscht auf dem Nürburgring ein reger Verkehr. An rennfreien Tagen sorgen vom Motorsport begeisterte Besucher, Renntaxis und Versuchsfahrzeuge der Autohersteller für einen hohen Lärmpegel.
Variante: In Kreuzberg an der Ahr fängt die Variante 2a an. Vor der Wallfahrtskapelle geht es hinauf nach Lind und weiter über den Laubachshof (am Liersbach) nach Schult an der Ahr, die hier einen weiten Bogen macht. In einem langgezogenem Aufstieg geht es durch offenes Land über Winnerath und Reiferscheid hinab nach Adenau. Von Quiddelbach ist es dann nicht mehr weit bis zum Ort unter der Burg, die der Rennstrecke den Namen gab.